Raspberry PI

Eine süße Himberre ist das Logo der Raspberry PI Foundation, und diese Entwickelten den Raspberry PI der seit November 2011 am Markt ist.

Der Minicomputer hat die Größe einer Scheckkarte und ist ab 29 Euro (bis ca 40 Euro) bei Händler zu finden.

Alle notwendigen Anschlüsse sind vorhanden, ein HDMI und Chinch für Videoausgang, Netzwerkstecker, 2 USB Anschlüsse, für Maus, Tastatur, Wlan Stick usw,  Einschub für SD Karte, Soundausgang und IO Ports für diverse Zubehör

 

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Das Betriebssystem ist auf der SD Karte und es gibt bereits viele verschiedene Distributionen Android und Linux Variationen sind erhältlich.  Die Berühmteste ist Raspbian und basiert auf Debian,  RasbBMC ist für Multimediasteuern um am Fernseher HD Video abzuspielen und ein Mediecenter mit Internetzugang auf auf älteren TV Geräten machen zu können. Interessant ist nicht nur dass, das Ding klein ist, sondern durch die IO Ports für Messen und Steuern verwendet werden kann,  und es viele Zusatzmodule gibt. Minitouchdisplay, Kamera, Relais Steuerung bis zur Erweiterung als Hausanlagen Steuerung,  oder ein Experimentierboard um selbst Elektronik Schaltungen zu basteln.

Der Betrieb ist auch sparsam, 2,5 W mit 5 V USB (Handy) ladegerät oder USB eines Computers oder ab 4 AA Batterien.

Hat man SD Card,  USB Ladegerät und Kabeln schon zuhause,  braucht man nicht mehr als in das Grundgerät zu investieren, passend gibt es weiters Gehäuse ab 5 Euro, eventuell HDMI-VGA Adapter, Touchdisplay, wobei man auch da sich vieles aussuchen muss um auf 100 Euro Ausgaben zu kommen.

Die empfohlene Nutzung mit Raspbian, ermöglicht auf einer ab 8 GB SD Karte bereits vollwertige Nutzung, Surfen, Email, LibreOffice und so gut wie alle Programm die man von Linux gewohnt ist.

Auch wenn der Prozessor nicht mit heutige Vielfachcore zu vergleichen ist und mit 512 MB nicht der schnellste ist, ist das Gerät für sehr interessante Aufgaben einsetzbar.

Der erste Aufbau mit eine Raspberry PI war eine Art Infoterminal, mit einem VGA Monitor (touch), der Rasberry PI bekommt einen Platz an der Monitorrückseite, mit diesem Terminal, kann man bereits Surfen, Präsentationen und Videos zeigen und so nebenbei mit LibreOffice arbeiten, und hat einen eigenen Webservice mit SQL und PHP und WordPress. Jedoch werden wir demnächst weitere Ideen verfolgen, um zb Solarstromüberwachung und Steuerung, oder erweitern mit Arduinos und vieles mehr.

Anwenderfreundlich ist das Ding auch, Anwendungen sind genauso verwendbar wie auf normale große PCs, um Rapsbian ideal nutzbar zu machen, darf man sich mit dem Teil auseinandersetzten, darf alles mögliche einstellen, aber dafür weiß man dann, was man vor sich zum Arbeiten hat.

Startet man mit RaspBMC durch, ist es sehr einfach, da dieses Programm auf Multimediacenter getrimmt ist, einzig nach dem Land/Sprache wird gefragt, der Rest ist wie auf heutigen Fernseher, jedoch kann man mit dem RaspBMC diesen Komfort mit Musik, Video, Internetzugang und auch Apps auch auf älteren Fernseher haben,  ideal mit HDMI um Video wirklich hochauflösen zu schauen, aber auch mit Chinch Video ist es möglich.

In der Montagswerkstatt von Lebenimsein www.lebenimsein.at ist demnächste auch Rapsberry PI und Arduino als Thema vorgesehen.

Auch im Luftraum Linz (Otelo) beschäftigt man sich mit Raspberry PI.

 

Am Montag 17 März 2014 war in der Montagswerkstatt Themenabend  Raspberry PI und Arduino, was wir erforschten und experimentierten ist auf http://www.lebenimsein.at/projekt/montagswerkstatt/rasbperry-pi-arduino/ nachzulesen